Gastspiele

Vineta-Bühne „Dienstags bei Morrie“

Mitch Albom ist ein erfolgreicher Sportjournalist und hat seine Collagejahre weit hinter sich, als er ein Fernsehinterview seines ehemaligen Soziologieprofessors und Mentors Morrie Schwarz sieht. Er erfährt dabei, dass Morrie an der tödlichen Krankheit ALS erkrankt ist. Als er erkennt, dass sein alter Freund nicht mehr lange zu leben hat, beschließt er, ...

aToc „Jubiläum – 10 Jahre aToc“

Einige Überraschungen kommen auf euch zu und die inszenierte Historie von aToc wird auf die Bühne gebracht. Spannend für Fans und auch für alle, die uns noch nicht kennen.Von kleinen Anekdoten über großes Theater bis hin zu absoluten Absurditäten wird einiges geboten. Insgesamt 23 Leute werden auf der Bühne stehen und einen kurzweiligen Ritt durch ...

aToc „Der Mitmacher“

Biologe Doc, von der Wirtschaftskrise gebeutelt, lässt sich auf eine Zusammenarbeit mit Boss, dem König der Unterwelt, ein. Gemeinsam gelingen ihnen Verbrechen ohne „Rückstände“. Das Geschäft floriert und bleibt nicht unentdeckt. Doch als Cop auftaucht ist nicht etwa alles verloren. Es folgen eine Beteiligung am Umsatz und angepasste Geschäftsstrukturen. Ob diese Zusammenarbeit auf lange Zeit ...

F.U.G.A. „Draußen vor der Tür“

Einer flieht vor Krieg und Gewalt, klopft an jede Tür auf der Suche nach Hilfe und nach seinem Platz in der Gesellschaft. Diese Geschichte Borcherts ist so dringlich, dass sie an Aktualität nichts verloren hat – aufrüttelnd, mahnend und erschreckend gegenwärtig. F.U.G.A., das neue Theater Berlin aus Köpenick ist am 17.02.2019 um 18:00 Uhr mit Helmuth ...

aToc „Arsen und Spitzenhäubchen“

Abby und Martha Brewster sind zwei liebenswürdige Damen, die keiner Fliege etwas zu Leide tun können und in ganz Brooklyn bekannt und beliebt sind. Sie kümmern sich aufopfernd um Hilfsbedürftige und um einsame Seelen. Zusammen mit ihrem Neffen Teddy, der jeden Bezug zur Realität verloren hat, wohnen sie in einer großen alten Villa neben einem ...

Querstreicher

AVA – Stummfilmabend mit Live-Musik

AVA ein Stummfilmabend mit Live-Musik im Werk9. Hier ein kleiner Vorgeschmack Die fünfjährige AVA lebt in einer Welt ohne Liebe, ohne Farben und ohne Lachen. Wir würden diese Welt „dystopisch“ nennen. Aber davon ahnt AVA nichts. Sie fühlt nur, dass sie anders ist. Und anders zu sein ist verboten!Zehn Jahre vergehen und AVA bemüht sich vehement ...

AVA – Abschluss der Dreharbeiten

Die große und die kleine AVA (Selen Ericok und Sofia Kaschub) Die Dreharbeiten zu unserem Theaterfilm „AVA“ stehen kurz vor dem Abschluss. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an das Wilhelm von Siemens Gymnasium, in dessen Räumlichkeiten wir die Schulszenen drehen konnten. Im Rahmen von Launchpad konnten die Schüler:innen vertiefende Kenntnisse in den Modulen Schauspiel und ...

2021 – AVA

AVA spielt in einer dystopischen Welt, in der alles Leben außerhalb strikter heteronormativer Verhaltensweisen verpönt und verboten ist. Es gibt keine Liebe, keine Musik, keine Kultur, keine Freiheit. Die Zuschauer:innen lernen Ava als kleines Mädchen kennen, das mit seiner Fantasie und seinem Freiheitsdrang in der Familie und im Schulalltag aneckt. Der Weg zur Disziplinierung ist ...

Theater fürs Wohnzimmer

Mit einem Klick zum Film. Wir laden euch und Sie herzlich ein, sich die Werk9-Bühne nach Hause zu holen und ein wenig in Erinnerung an Vergangenes und Vorfreude auf Kommendes zu schwelgen. Mit einem Mitschnitt unserer Inszenierung von Charles Dickens „Weihnachtsgeschichte“ von 2011. Einfach auf das Foto klicken und eintauchen. Viel Spaß! 2011 haben die Querstreicher mit ...

Hörspielzeiten im Advent

Das erste Lichtlein brennt und am Sonntag ist es soweit! Die Querstreicher 2020 präsentieren den ersten Teil ihres digitalen Live-Hörspiels: Eine Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens, der übrigens mit dem schönen Wahlspruch durchs Leben ging, dass es keine bessere Form gäbe mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor! In diesem Sinne: ab ...

Ein weihnachtliches digitales Live-Hörspiel

Spenden Sie Hilfe statt Applaus! Wir sammeln mit unserem Hörspiel Geld für die Corona-Nothilfe weltweit. Danke für eure Unterstützung. Charles Dickens’ weltberühmtes Märchenlied, um die Heimsuchung des missgünstigen Geizhalses Ebenezer Scrooge durch die drei Geister der Weihnacht und dessen Bekehrung zum Menschenfreund und Wohltäter öffnet die Herzen von Jung und Alt für die Adventszeit. Die Querstreicher schicken ...

30 Jahre Wiedervereinigung – „Ich war 19“ am 03.10.

Frei von Emotionen ist er noch nie gewesen, der 09. November. Ein Tag zum Innehalten, zum Nachdenken, zum Erinnern und erzählen. Wo warst du am 09. November 1989? Am 09. November 2019 waren wir im Werk9. Es war der Premierenabend von „Ich war 19“. Ein emotionaler Abend, wie eigentlich jeder Vorstellungsabend mit diesem Stück, in welchem ...

2019 – Ich war 19

In ihrem 100sten Lebensjahr stirbt Helga Bernhardt (1919-2019). Ihr letzter Wunsch: Ihre Beerdigung soll keine Trauerfeier, sondern ein Fest des Lebens sein. So hat sie es im November 1938, im Alter von 19 Jahren, ihrer Todkranken Zwillingsschwester versprochen. In Rückblicken reisen die jungen DarstellerInnen mit ihren Zuschauerinnen durch die letzten 100 Jahre und begegnen 19jährigen ...

2018 – Besuch der Alten Dame

Güllen (Mark), eine Kleinstadt im Landkreis Uckerpfalz. Idyllisch! Die Güllener sind ein nettes, wertkonservatives Völkchen, haben Humor (#zotige_herrenwitze) & sind offen gegenüber Fremden – sofern sie das nötige Kleingeld in die verblühende Heimat bringen. Als Claire Z. das beschauliche Kaff besucht, brechen alte Wunden auf & der Traum vom vollautomatischen Rasenmäher erscheint plötzlich zum Greifen ...

2017 – Faust, vom Teufel geholt

„Mein Pathos brächte dich gewiss zum Lachen,“ grinst Mephisto während des Prologs im Himmel den HERRN an, „hättst du dir nicht das Lachen abgewöhnt.“ – Ja, die aktuelle Weltlage scheint eher zum Weinen Anlass zu geben. Den Bösen sind die Menschen los, aber „die Bösen sind geblieben“. Ein großer Romancier des 19. Jahrhunderts drückte es ...

2016 – Leonce und Lena

Leonce ist ein Praktikumsverweigerer & Teilzeit-Faulenzer. Dabei hat sein Vater, der König vom Reiche Popo, Großes mit ihm vor. Tagträumen gehört nicht dazu! Leonce bleibt nur die Flucht. Und auch Lena, die Prinzessin aus dem Reiche Pipi, hat die Nase gestrichen voll. Sie muss raus, an die frische Luft, fliehen – bevor die Wände auf ...

2015 – Der Geizige

Verrückte Typen, verknallte Pärchen & ein verschrobener Patriarch in Badeschlappen! Die Querstreicher zeigen „Der Geizige“ nach Molière, inszeniert von Wolf Koschwitz. Alle Vorstellungen: Sa, 10.10.2015 (Premiere) | So, 11.10.2015 | Sa, 17.10.2015 | So, 18.10.2015 jeweils 19:00 Uhr

2014 – Welttheater

Berlin im Frühjahr 1933: in Max Reinhardts Deutschem Theater findet die Premiere von Hugo von Hofmannsthals „Großem Welttheater“. Wiederholt hat der große Regisseur sein Ensemble aus das eingeschworen, woran er noch immer glaubt: „Wir sind keine Politiker, ich für mein Teil bin es gewiß nicht. Ich bin nichts als ein Theatermann. Mein Leben gehört ganz ...

2013 – Die Räuber

Das StückEs war einmal ein Vater, der hatte drei Kinder: Maximilian von Moor sieht in seinem ältesten Sohn Karl, einem charismatischen Freidenker, die Zukunft seiner Firma und überschüttet ihn mit dem väterlichen Lob und Stolz, welches er seinem jüngeren Sohn Franz entzieht. Auch die kleine Halbschwester der beiden ungleich(behandelt)en Brüder, Amalia, von diesen kurz Ami, ...

2012 – iSchland

2012 - iSchland

2011/2012 – eine Weihnachtsgeschichte

Eine Weihnachtsgeschichte – 2011 und 2012 haben die jugendlichen Darsteller*innen mit unseren Vorstellungen über 500 € Spenden für die Aktion Deutschland hilft gesammelt. Ebenezer Scrooge ist, wie sein Name schon sagt, ein Geizhals wie er im Buche steht. Die Querstreicher haben sich in diesem Jahr daran gemacht, jenen missgünstigen und mitleidlosen Helden aus Charles Dickens weltbekannter ...

2011 – Don Carlos

DON CARLOS – ein dramatisches Gedicht von Friedrich Schiller Don Carlos hat alles, was sich ein junger Mann von 23 Jahren wünschen kann. Er hat einen enthusiastischen, weitblickenden Freund, liebt eine begehrenswerte Frau mit einer schönen Seele und ist einziger Erbe eines Weltreiches in dem die Sonne niemals untergeht. Es gibt nur eine Schwierigkeit. Er leidet ...

2010 – Fußnoten im August

Fußnoten im August – Der Trailer zum Stück

2010 – UBU

WOLLT IHR DIE TOTALE SCHEITZE? – André Jarrys „Vatter und Mutta UBU“

2009 – Lebemann

2008 – Die Stille Danach

2007 – A Beggarsopera not worther then three Pennys (Bettleroper)

2006 – Dies Irae (Tage des Zorns)

2006 – Dies Irae (Tage des Zorns)

2005 – Fake

2005 – Fake

2004 – Alarmstufe Orange

2003 – Die Physiker

2003 – Die Physiker

2002 – Die Heirat

2002 – Die Heirat

2001 – Der Revisor

2001 – Der Revisor

2000 – Delikatessen/ Wie es euch gefällt

2000 – Delikatessen/ Wie es euch gefällt

1999 – Blinde Passagiere

1999 – Blinde Passagiere

1998 – Leonce und Lena/ Frankenstein

1998 – Leonce und Lena/ Frankenstein

1997 – Arzt wider Willen

1997 – Arzt wider Willen

1996 – Tschechow Triologie (Der Bär | Der Heiratsantrag | Die Hochzeit)

1996 – Tschechow Triologie (Der Bär | Der Heiratsantrag | Die Hochzeit)

1995 – Sommernachtstraum

1995 – Sommernachtstraum

Impressum

Name und Rechtsform der juristischen Person

Stiftung SPI, Sozialpädagogisches Institut Berlin »Walter May«. Gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts, Sitz Berlin.

Vertretungsberechtigte

Stiftung SPI
Annette Berg, Vorstandsvorsitzende/Direktorin
Seestraße 67
13347 Berlin

Telefon: 030 4597390
Fax: 030 45979366
E-Mail: info( at )stiftung-spi.de

Zuständige Aufsichtsbehörde

Die Stiftung SPI ist anerkannt durch die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung und unterliegt nach dem Berliner Stiftungsgesetz der Stiftungsaufsicht Berlins.

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Stiftungsaufsicht
Salzburger Straße 21 – 25
10825 Berlin

Registerangaben

Stiftungsnummer Nr. 3416/416/2

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

DE136725416

Name und Anschrift der Verantwortlichen

Stiftung SPI
Geschäftsbereich Lebenslagen, Vielfalt & Stadtentwicklung
Konstanze Fritsch, Geschäftsbereichsleitung
Frankfurter Allee 35 – 37, Aufgang C
10247 Berlin

Telefon: 030 49300110
Fax: 030 49300112
E-Mail: lebenslagen( at )stiftung-spi.de

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen. 

Haftung für Inhalte

Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Konzept & Design

Werk9
Markgrafenstr. 26
10117 Berlin

Telefon: 030 20165823
E-Mail: info@werk9.de

WERK9 rockt weiter! – Der WERK9 rockt e.V.

2009 kam die weltweite Wirtschaftskrise auch in Berlin-Mitte an. Und während Banken mit Milliarden gerettet und schon damals für den BER 4.9 Mio € pro Monat ausgegeben wurden (11 Jahre später wird er nun endlich fertiggestellt) hieß es: Sparen bei denen, die sich am wenigsten wehren konnten.

Wichtige Jugendhäuser in Mitte wurden in Folge der Sparzwänge geschlossen. Our House konnte nur nach massiven Protesten der Jugendlichen und finanziellen Zusicherungen des in aller Eile und mit viel Engagement gegründeten Vereins „Werk9 rockt e.V.“ abgewendet werden. Das Werk gewann einen Verein und mit der Mittwochsrunde ein echtes Werk9-Parlament, in dem Jugendliche sich tatkräftig einbrachten. Doch es verlor einen weiteren der ehemals fünf Mitarbeiter. Ein trauriger Schlag. Blieben noch zwei festangestellte Werktätige und zu ihrer Unterstützung eine Menge junger Menschen, die sich in zahllosen Ehrenamtsstunden bemühten, die verlorene Stelle zu kompensieren.

2012 erreichte uns dann jedoch die nächste Hiobsbotschaft: Für den Haushalt 2012/13 sollten erneut fast 700.000 Euro in der Kinder- und Jugendförderung in Mitte eingespart werden. Das Bezirksamt hatte sich darum im Frühjahr 2012 entschieden, neben der Streichung mehrerer Sozialpädagogenstellen an Schulstationen im Zentrum der Hauptstadt, zwei Einrichtungen zum 30.06.2012 vollständig zu schließen. Darunter das WERK!

Die Jugendlichen und der Verein „Werk9 rockt e.V.“ kämpften erneut farbenfroh, musikalisch und lautstark für den Erhalt ihres Jugendkulturzentrums, mit deren Schließung 150 Kinder und Jugendliche vor allem aus Mitte, Tiergarten und Wedding ihren Freiraum zur Selbstverwirklichung und das Zentrum Berlins einen einzigartigen Standort für Kultur- und Nachwuchsförderung verloren hätte(n).

Durch ihre kreative Präsenz, mediale Aufmerksamkeit und ihr vereintes Durchhaltevermögen gelang es den Jugendlichen und ihrem Verein erneut, das Bezirksamt von der Einzigartigkeit dieses Projektes zu überzeugen. Das WERK9 rockt weiter!

In der Not tut man so einiges um möglichst viele Menschen auf die Lage in der Jugendarbeit aufmerksam zu machen. Sogar Interviews und Fotos für den Berliner Kurier.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen/Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen