Wir sind weiter am Werk – jetzt online

Social-Distancing! Als heißer Favorit auf den Rang (Un-)Wort des Jahres 2020 ist diese Devise doch Gebot der Stunde. Doch für uns steht fest: dürfen die jungen Menschen nicht ins Werk9 kommen, dann kommt das Werk eben zu euch nach Hause. Und zwar Online! Unsere Musiklehrer*innen haben schon die ersten Stunden Online-Unterricht gegeben, unser Zwergwerk findet nun wöchentlich als geschlossenes Youtube-Angebot statt und unser aktuelles Theater-Projekt entsteht in Gruppenmeetings bei Zoom.

Ihr habt weitere Ideen, zum Beispiel kennt ihr DIE Online-Plattform für virtuelle Bandproben oder habt Lust, auch mal eine Online-Stunde Schlagzeug-, Bass-, Gitarren- oder Gesangsunterricht zu nehmen? Schreibt uns einfach hier an.

Es ist eine Zeit bislang nicht gekannter Einschränkungen und Ungewissheit. Die Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen auf unser individuelles und soziales Leben macht uns allen Sorgen. Wir spüren aber bereits, wie aus der Machtlosigkeit neue Energien und Strategien erwachsen, neue Kreativität, neuer Tatendrang. Teilt eure Ideen mit uns auf Facebook .

Nicht zuletzt wächst in uns auch die Anerkennung und Dankbarkeit für all diejenigen, die unser Land an der Kasse, im Verkehr und natürlich in Krankenhäusern und Pflegeheimen am Laufen halten. DANKE !

Denkt positiv, handelt verantwortlich und vor allem: Bleibt gesund!

Jugendeinrichtungen in Berlin schließen

„Nach Abstimmung mit Frau Reiser und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport ordnet [das Bezirksamt Mitte] die Schließung der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen nach §11 SGB VIII, der Projekte der Jugendsozialarbeit nach §13,1 SGB VIII und der Familienzentren nach §16 SGB VIII ab morgen den 17. März 2020 bis einschließlich Freitag, den 17. April 2020 an.“

Dieser Aufforderung des Bezirksamtes kommt auch das Werk9 nach.
Bis einschließlich 19. April finden im Haus keine Angebote und Veranstaltungen statt.

„Die generelle Absage von Veranstaltungen und die Einstellung aller Angebote bzw. die Schließung von Einrichtungen [der Jugendhilfe/Jugendarbeit] sind ein wichtiger Schritt
zur Bekämpfung der Ausbreitung des COVID-19.“

Wir freuen uns, in Kürze wieder mit euch zu rocken!

– Absage der anstehenden Veranstaltungen –

Auf Grund der gegenwärtigen Corona-Pandemie und der daraus resultierenden Aufforderung Sozialkontakte zu minimieren finden bis einschließlich 19. April keine Veranstaltungen im Werk9 statt. Das ist natürlich schade, aber es ist wichtig, besonnen zu handeln und gefährdete Personen zu schützen. Seid solidarisch, übernehmt Verantwortung und vor allem BLEIBT GESUND!

Caffé Roberta – Feinste Musik von Freunden im Werk9

Am 27. und 28. März jeweils 19:00 Uhr sind Caffé Roberta zu Besuch im Werk9.
Eine Bühne. 30 Freund. 2 Abende. KOMMEN!

Caffè Roberta ist ein Musikprojekt, gegründet von vier Freunden, die bereits unter dem Namen “caffè roberta” zusammen Jazz und Tanzmusik spielten. Der Name leitet sich aus einer alten italienischen Kaffeemarke ab. Im Winter 2015 entstand die Idee, sich ein paar Freunde ins Boot zu holen und zusammen ein Weihnachtskonzert zu spielen – ganz ungezwungen in gemütlicher Atmosphäre bei einem Glas Glühwein und Keksen. Inzwischen besteht das – zunächst unter dem Namen Caffè XMAS laufende – Projekt aus einem 26köpfigen Chor und einer Band (Piano, Gitarren, Kontrabass, Drums), sowie vielen Unterstützern im Hintergrund (Technik, Catering).

Gespielt wird alles was gefällt: Leiser und lauter, mal jazzig mal funkig – arrangiert zum Hören oder Mitsingen. In jedem Fall aber steht alles unter einem Motto:
Von Freunden, für Freunde.

Musicbase goes Storkow – women in music!

„Who run the world? Girls!“ sang Beyoncé 2011 – für die Musikwelt gilt dies allerdings nicht. Sowohl als Interpretinnen und besonders auch in den Positionen Songwriting und Producing sind Frauen nach wie vor eklatant unterrepräsentiert. Auf der Werk9-Bühne wird das am Abend des 20. März anders aussehen… keine Woche nach dem internationalen Frauentag am 8. März haben sich die jungen Musikerinnen und Musiker mal wieder auf nach Storkow gemacht und ausschließlich Songs einstudiert, die von Frauen geschrieben und/oder produziert wurden.

Nicht nur die Mädels lassen an es an diesem Abend ordentlich krachen! Wir hoffen du bist dabei, am 20. März 2020 (ab 20:00 Uhr) bei uns im Werk9. Wir freuen uns auf dich!

(Text: Sophie Leubner)

Unser Beatroller-Benefiz 2020 – Ein voller Erfolg

Über 1000 € für „Rumäniens vergessene Kinder“

Am 06. März luden die Beatroller ins Werk9, um mit ihren Gästen für gute Zwecke zu rocken und zu tanzen. Support in diesem Jahr: die Gymnastic 5. Mit ihrem Rock’n’Roll-Benefiz unterstützten die Beatroller in den vergangenen Jahren u.a. ein Kinderhospiz in St. Petersburg, die Snowland Ranag School in Kathmandu und Ärzte ohne Grenzen in Nigeria. 2020 richteten sich unsere Augen nach Rumänien.

Vielen vielen Dank im Namen der Beatroller, des Werk9 und der Helfer*innen des Projekts „Rumäniens vergessene Kinder“ an alle Gäste und auch die vielen Menschen, die nicht kommen konnten und trotzdem für den guten Zweck gespendet haben.

Es kamen unglaubliche 1470 Euro zusammen. Sie gehen zu 100% an das Projekt.

Unser Dank gilt auch der Stadtteilkasse Mitte,
die die Technische Betreuung des Abends (u.a.) finanziell unterstützt hat.

Jugendaustausch Berlin-Tokio

Seit vielen Jahren findet im Zuge der Städte-Partnerschaft zwischen Berlin-Mitte und Tokio-Shinjuku ein internationaler Jugendaustausch zwischen japanischen und deutschen Jugendlichen statt. Im letzten Jahr besuchten nach den Sommerferien wieder zwölf junge Menschen aus Tokio Berlin. In diesem Jahr reist eine Gruppe von zwölf Berliner Jugendlichen in die japanische Hauptstadt.

Ihr wollt Teil unseres Austauschs werden, seid zwischen 15 und 25 Jahren jung, kreativ und neugierig?

Meldet euch bei uns!

Vineta-Bühne „Dienstags bei Morrie“

Mitch Albom ist ein erfolgreicher Sportjournalist und hat seine Collagejahre weit hinter sich, als er ein Fernsehinterview seines ehemaligen Soziologieprofessors und Mentors Morrie Schwarz sieht. Er erfährt dabei, dass Morrie an der tödlichen Krankheit ALS erkrankt ist. Als er erkennt, dass sein alter Freund nicht mehr lange zu leben hat, beschließt er, ihn zu besuchen. Er reist jeden Dienstag von Detroit nach Newton (Massachusetts) bis Schwarz stirbt. Bei jedem Treffen lernt er Schwarz‘ einfache Lektionen für ein glückliches Leben.