AVA – Abschluss der Dreharbeiten

Die große und die kleine AVA (Selen Ericok und Sofia Kaschub)

Die Dreharbeiten zu unserem Theaterfilm „AVA“ stehen kurz vor dem Abschluss. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an das Wilhelm von Siemens Gymnasium, in dessen Räumlichkeiten wir die Schulszenen drehen konnten. Im Rahmen von Launchpad konnten die Schüler:innen vertiefende Kenntnisse in den Modulen Schauspiel und Maskenbild erwerben. Darüber hinaus ging es auch noch einmal hoch hinaus aufs jetzt schon recht herbstliche Werk-Dach.

Im Januar startet die Post-Produktion. Ebenfalls Rahmen der Curricularen Angeboten bieten wir dafür einen Workshop zum Thema Filmschnitt an. Bei Interesse meldet euch gern bei Anja: theater[at]werk9.de.

Die Premiere von „AVA“ ist im Werk9 ist im Frühsommer 2022 geplant.

AVA (Milena Golz)

AVA – Die Dreharbeiten laufen

In, um und auf dem Werk ging es in den vergangenen zwei Wochen hoch her. Da wurden Steine gestapelt, Türen eingerissen, Dächer bestiegen, Schachfelder geklebt und Ballons freigelassen. Wofür? Die Dreharbeiten zu unserem diesjährigen Querstreicher-Projekt haben begonnen.

Auch in einem Stummfilm darf gelacht werden! Unsere Spitzencrew hielt durch.

So ernst manche Szene auch war, die jungen Menschen hatten Spaß. Sogar bei brennenden Sohlen auf dem heißen Teerdach. Vielen Dank fürs Schwitzen, Tanzen, Hinfallen und Wieder-Aufstehen für die Kunst und vielen Dank an die JTW Spandau für die geliehenen Polizei-Uniformen.

Neuland für Theater-Nerds. Die wertvollen Tipps der Kamera-Pro-Bros helfen.

AVA ist als Theaterfilm konzipiert. Den Pandemiebedingungen angepasst drehen wir im Sommer, vor allem an der frischen Luft und nutzen die Phase niedriger Inzidenz. Wenn es dann im Winter heißt: große Leinwand nur für kleines Publikum sagen wir: kein Problem! Das Filmformat machts möglich. Geschulte Profis unterstützen die jungen Menschen vor und hinter der Kamera. Im Herbst soll es dann an den Schnitt gehen.

Gespannt auf das Ergebnis? Wir auch!

2021 – AVA

AVA spielt in einer dystopischen Welt, in der alles Leben außerhalb strikter heteronormativer Verhaltensweisen verpönt und verboten ist. Es gibt keine Liebe, keine Musik, keine Kultur, keine Freiheit. Die Zuschauer:innen lernen Ava als kleines Mädchen kennen, das mit seiner Fantasie und seinem Freiheitsdrang in der Familie und im Schulalltag aneckt. Der Weg zur Disziplinierung ist Wiederholung und Gleichförmigkeit. So vergehen die Jahre, bis zu einem initialen Erlebnis …

Mit ihrer Filmtheaterproduktion 2021 betreten die Querstreicher:innen Neuland. Das Projekt verbindet Bühnenkunst, Live-Musik und Film zu einem Stummfilmerlebnis der besonderen Art.

AVA ist zeitgleich das erste WERK9-Projekt, indem die jungen Menschen sich an verschiedenen curricularen Angeboten von der Filmproduktion bis zum Veranstaltungsmarketing beteiligen und nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Angebots Zertifikate für ihren beruflichen Werdegang erhalten können.

Theater fürs Wohnzimmer

Mit einem Klick zum Film.

Wir laden euch und Sie herzlich ein, sich die Werk9-Bühne nach Hause zu holen und ein wenig in Erinnerung an Vergangenes und Vorfreude auf Kommendes zu schwelgen. Mit einem Mitschnitt unserer Inszenierung von Charles Dickens „Weihnachtsgeschichte“ von 2011. Einfach auf das Foto klicken und eintauchen. Viel Spaß!

2011 haben die Querstreicher mit ihrer Inszenierung von Charles Dickens “Weihnachtsgeschichte” im Werk9 500 € für die Nothilfe der “Aktion Deutschland hilft” in Afrika gesammelt, indem 20% jeder Eintrittskarte automatisch gespendet wurde.

2020 gibt es keine Bühne, keinen Applaus und kein Eintrittsgeld, das wir spenden können. Aber ihr könnt es spenden! Dieser Mitschnitt ist für alle, die ihn sehen kostenlos. Aber umsonst soll es nicht sein: Applaudiert virtuell, wenn es euch gefallen hat und spendet einen Betrag eurer Wahl in unserer Spendenaktion für die “Corona-Nothilfe weltweit”.

Kein Bildschirm in der Nähe? Wir haben auch Besinnliches für die Ohren: Unsere diesjährige Produktion „eine Weihnachtsgeschichte“ als digitales Live-Hörspiel.

„Es gibt keinen besseren Weg mit dem Leben
fertig zu werden als mit Liebe und Humor.“
(Charles Dickens)

In diesem Sinne: friedliche Weihnachten
und ein gesundes Neues Jahr
.

Hörspielzeiten im Advent

Das erste Lichtlein brennt und am Sonntag ist es soweit! Die Querstreicher 2020 präsentieren den ersten Teil ihres digitalen Live-Hörspiels: Eine Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens, der übrigens mit dem schönen Wahlspruch durchs Leben ging, dass es keine bessere Form gäbe mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor!

In diesem Sinne: ab Sonntag Nachmittag unser Hörspiel in der Werk9-Podcast-Leiste anklicken, Punsch und Plätzchen bereitlegen, Licht dimmen, zuhören und, wenn es euch gefallen hat, hier virtuellen Applaus spenden.

Teil zwei folgt am zweiten Advent, Teil drei am … na, ihr erratet es: am dritten Advent.

Am vierten Advent laden wir euch dann herzlich ein zum Mitschnitt unserer Weihnachtsgeschichte von 2011/12. „Vorfreude, schönste Freude, Freude im Advent.“

Unser Weihnachtshörspiel. – Bild anklicken und zurücklehnen

Ein weihnachtliches digitales Live-Hörspiel

Spenden Sie Hilfe statt Applaus! Wir sammeln mit unserem Hörspiel Geld für die Corona-Nothilfe weltweit. Danke für eure Unterstützung.

Charles Dickens’ weltberühmtes Märchenlied, um die Heimsuchung des missgünstigen Geizhalses Ebenezer Scrooge durch die drei Geister der Weihnacht und dessen Bekehrung zum Menschenfreund und Wohltäter öffnet die Herzen von Jung und Alt für die Adventszeit.

Die Querstreicher schicken ihre diesjährige Inszenierung – ein digitales Livehörspiel des Weihnachtsklassikers – an den Adventswochenenden durch den Äther. Alle Stimmen und Geräusche werden von den Darsteller*innen live vom heimatlichen Schreibtisch performt. Da werden Weingläser zum Singen gebracht, Kokosnüsse zu Pferdehufen und Bräter zum Stundenschlag von Big Ben. Wir haben viel experimentiert und freuen uns darauf, euch zu überraschen.

Die Termine:
Weihnachtspodcast Teil 1 (erster Advent: 29.11.2020)
Vorspiel – Der Unverbesserliche und Erste Strophe – Marleys Geist

Weihnachtspodcast Teil 2 (zweiter Advent: 06.12.2020)
Zweite Strophe – Der Geist der Vergangenen Weihnachten
Dritte Strophe – Der Geist der Gegenwärtigen Weihnacht

Weihnachtspodcast Teil 3 (dritter Advent: 13.12.2020)
Vierte Strophe – Der Geist der Zukünftigen Weihnachten
Abgesang – Der Unvergessliche

Vielen Dank für die finanzielle Unterstützung unseres Projekts sagen wir dem Kujub e.V. und der Berliner Stadtteilkasse-Mitte.

Wird auch gesungen?
Ja klar! Die Weihnachtsgeschichts-Ohrwürmer aus unseren Inszenierungen von 2011/12 sind ebenfalls Teil des Hörspiels. Wegen der zeitlichen Verzögerung bei der Videotelefonie, die das gemeinsame Singen schwierig macht, nehmen wir die Lieder unseres Christmas-Carol im Vorfeld im Werk9-Studio auf. Sie sind also der einzige Part unseres Hörspiels, das nicht live sein wird.

Digitales Theater – Virtueller Applaus
2011 haben die Querstreicher mit ihrer Inszenierung von Charles Dickens „Weihnachtsgeschichte“ im Werk9 500 € für die Nothilfe der „Aktion Deutschland hilft“ in Afrika gesammelt, indem 20% jeder Eintrittskarte automatisch gespendet wurde.

2020 gibt es keine Bühne, keinen Applaus und kein Eintrittsgeld, das wir spenden können. Aber ihr könnt es spenden! Unser digitales Live-Hörspiel ist für alle, die es hören kostenlos. Aber umsonst soll es nicht sein: Applaudiert virtuell, wenn es euch gefallen hat und spendet einen Betrag eurer Wahl in unserer Spendenaktion für die „Corona-Nothilfe weltweit“.

Das Ensemble
Selen Ericok: Erzählerin || Jochen Taeschner spricht: Ebenezer Scrooge || Marvin Mahn spricht: Fred, seinen Neffe || Hanna Hartig spricht: Hannah, dessen Frau || Thorsten Noak spricht: Bob Cratchit, Scrooges Angestellten || Eve Mahn spricht: Mrs. Cratchit, dessen Frau, sowie Maria Marley, Scrooges verstorbene Schwester und Teilhaberin und Mrs. Boon von der Viktoria Wohltätigkeitsstiftung || Milena Golz spricht: den Geist der Vergangenen Weihnachten, sowie Belinda, Cratchits älteste Tochter und Mrs. Meekness, Viktoria Wohltätigkeitsstiftung || Paulina Rapin spricht Tiny Tim, Cratchits jüngsten Sohn sowie Peter, Cratchits älteren Sohn || Lara Wehlan spricht: Ms. Bale, ein armes Mädchen und Susann Welfare, Scrooges große Liebe – – mit Wolf Koschwitz als Mr. Fezziwigg, Scrooges Arbeitgeber – – Anja Kaschub als Mrs. Dismissive, Scrooges Lehrerin und Cihan Büyükari als Geist der Gegenwärtigen Weihnacht.

Und am vierten Advent?
Für den vierten Advent planen wir für euch unseren zweiten Theater-Live-Stream in diesem Jahre. Auf unserem Werk9-Youtube-Kanal wird der Mitschnitt unserer Werk9-Inszenierung von Dickens Weihnachtsgeschichte von 2011 zu sehen sein. Im anschließenden Publikumsgespräch sind einige der ehemaligen Darsteller*innen als Special-Guests live mit dabei.

Proben auf Abstand? – Aber sicher! im Werk9

30 Jahre Wiedervereinigung – „Ich war 19“ am 03.10.

Frei von Emotionen ist er noch nie gewesen, der 09. November. Ein Tag zum Innehalten, zum Nachdenken, zum Erinnern und erzählen. Wo warst du am 09. November 1989?

Am 09. November 2019 waren wir im Werk9. Es war der Premierenabend von „Ich war 19“. Ein emotionaler Abend, wie eigentlich jeder Vorstellungsabend mit diesem Stück, in welchem die jungen Darsteller*innen mit ihren Zuschauer*innen durch die letzten 100 Jahre reisen und 19jährigen und ihren Erinnerungen begegnen: Novemberpogrome, 2. Weltkrieg, Mauerbau, Mauerfall.

Als am 16. Februar die Derniere bevor und wieder 100 Zuschauer*innen vor der Tür standen war uns klar: dieses Stück verdient eine Wiederaufnahme. Welcher Tag könnte dafür besser geeignet sein, als der 03. Oktober 2020. 30 Jahre Wiedervereinigung!

Die Pandemie und die Hygienerichtlinien in unserem Haus machen eine Vorstellung mit so vielen Darsteller*innen vor und hinter der Bühne leider augenblicklich unmöglich. Trotzdem möchten wir euch an diesem Tag das Zuschauen und ins Gespräch kommen ermöglichen!

Am Samstag 03. Oktober 2020 um 19:30 Uhr

streamen wir den Mitschnitt von „Ich war 19“ vom 16. Februar 2020 live auf unserem Werk9-Youtube-Kanal. Im anschließenden Publikumsgespräch via Live-Chat wollen wir, die Darsteller*innen und das Produktionsteam nach der Vorstellung mit euch ins Gespräch kommen.

Ab 19:10 Uhr beginnt der Einlass. Der Eintritt ist frei. Hier ist die Tür.

Vineta-Bühne „Dienstags bei Morrie“

Mitch Albom ist ein erfolgreicher Sportjournalist und hat seine Collagejahre weit hinter sich, als er ein Fernsehinterview seines ehemaligen Soziologieprofessors und Mentors Morrie Schwarz sieht. Er erfährt dabei, dass Morrie an der tödlichen Krankheit ALS erkrankt ist. Als er erkennt, dass sein alter Freund nicht mehr lange zu leben hat, beschließt er, ihn zu besuchen. Er reist jeden Dienstag von Detroit nach Newton (Massachusetts) bis Schwarz stirbt. Bei jedem Treffen lernt er Schwarz‘ einfache Lektionen für ein glückliches Leben.

2019 – Ich war 19

In ihrem 100sten Lebensjahr stirbt Helga Bernhardt (1919-2019). Ihr letzter Wunsch: Ihre Beerdigung soll keine Trauerfeier, sondern ein Fest des Lebens sein. So hat sie es im November 1938, im Alter von 19 Jahren, ihrer Todkranken Zwillingsschwester versprochen. In Rückblicken reisen die jungen DarstellerInnen mit ihren Zuschauerinnen durch die letzten 100 Jahre und begegnen 19jährigen und ihren Erinnerungen: Novemberprogrome, 2. Weltkrieg, Mauerbau, Mauerfall.
Ein Stück voller Geschichte und Geschichten, das Generationen verbindet und ins Gespräch bringt. Nicht nur während der Produktion sondern hoffentlich auch nach den Vorstellungen.

2019! Ein Jahr zum Innehalten, zum Zurückschauen. 80 Jahre Beginn des 2. Weltkriegs, 50 Jahre Mondlandung, 30 Jahre Mauerfall. Die Querstreicher haben dieses Jahr ebenfalls der Erinnerung verschrieben und Erinnerungen aufgeschrieben. Daraus ist das Stück „Ich war 19“ entstanden.

Alle Vorstellungen: 09. November 2019 (Premiere) | 10. November 2019 | 16. November 2019 | 17. November 2019 | 15. Februar 2020 und 16. Februar 2020, jeweils 19:00 Uhr.

2018 – Besuch der Alten Dame

Güllen (Mark), eine Kleinstadt im Landkreis Uckerpfalz. Idyllisch! Die Güllener sind ein nettes, wertkonservatives Völkchen, haben Humor (#zotige_herrenwitze) & sind offen gegenüber Fremden – sofern sie das nötige Kleingeld in die verblühende Heimat bringen. Als Claire Z. das beschauliche Kaff besucht, brechen alte Wunden auf & der Traum vom vollautomatischen Rasenmäher erscheint plötzlich zum Greifen nahe. Gerechtigkeit kann man nicht kaufen? Man kann alles kaufen! Wer ist schuld? Alle. Außer ich.

Friedrich Dürrenmatts groteskes Spiel über verschlissene Ideale, die Macht des Geldes & eine Milliardärin, die noch eine Rechnung offen hat, inszeniert von Laura-Sophia Schulz und Wolf Koschwitz.

ALLE VORSTELLUNGEN: 17. November 2018, 19 Uhr (Premiere) | 24. November 2018, 19 Uhr | 25. November 2018, 19 Uhr | 1. Dezember 2018, 19 Uhr | 2. Dezember 2018, 19 Uhr

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen/Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen